
Wir wollen die Qualität deutlich verbessern – ohne höhere Gebühren
Nach dem jüngsten Wintereinbruch und der breiten Kritik am Winterdienst in Hannover haben wir einen Antrag eingebracht, um die Abläufe grundlegend zu verbessern. Ziel ist eine flächendeckendere und verlässlichere Schneeräumung – insbesondere in Anwohnerstraßen, an Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs und bei der Sicherstellung der Einsatzfähigkeit der Feuerwehr.
Der OB schmückt sich mit fremden Federn - ein Sammelsurium ist noch kein Konzept
Integriertes Sicherheitskonzept der Landeshauptstadt
Wir kritisieren, dass unter dem Etikett eines neuen Konzepts überwiegend bereits beschlossene Maßnahmen zusammengefasst werden, während es weiterhin an konsequenter Umsetzung, klarer Priorisierung und spürbaren Verbesserungen im Alltag fehlt.
Winterdienst in Hannover ist unzureichend
Stadt muss Strukturen, Ausstattung und Kontrolle verbessern
Wir kritisieren die anhaltenden Defizite bei der Schnee- und Glättebeseitigung im Stadtgebiet. Auch sieben Tage nach dem Wintereinbruch sind zahlreiche Anliegerstraßen, Gehwege, Radwege und Plätze weiterhin nicht hinreichend von Schnee und Glatteis befreit.
Wir fordern vollständige Transparenz beim geplanten IT-Systemwechsel an Schulen
Die Stadt will ab Sommer 2026 an allen Schulen Microsoft 365 einführen und den Einsatz von IServ einstellen, bzw. nicht mehr finanzieren. Die vorgelegte Lösung der Verwaltung wirft jedoch erhebliche Fragen auf – insbesondere zu Funktionsumfang, Datenschutz, Beteiligung der Schulen und politischen Entscheidungswegen. Wir fordern die Stadtverwaltung auf, ihre Entscheidung vollständig offenzulegen und zu begründen. Zu diesem Zweck haben wir einen umfangreichen Fragenkatalog an die Verwaltung gerichtet.
Frisch, regional, besser - für Hannovers Kinder
Unsere Qualitätsoffensive für die Schulverpflegung
Wir wollen, dass Hannovers Kinder ein Schulessen bekommen, das wirklich etwas taugt – frisch, regional, gesund, lecker und so organisiert, dass Schulen endlich mehr Einfluss haben. Genau deshalb starten wir eine Qualitätsoffensive für die Schulverpflegung.
Aufgrund wachsender Bedrohungslagen gegen queere Veranstaltungen ist eine Ausweitung des Sicherheitskonzeptes des Andersraum unerlässlich. Nur so kann allen Teilnehmenden des Christopher Street Days im kommenden Jahr ein geschützter Rahmen geboten werden.
Der Stadtbahnanschluss für den MHH-Neubau ist alternativlos
Wir sprechen uns deutlich für eine Anbindung des MHH-Neubaus an das Stadtbahnnetz aus. Wir befürworten daher den Vorschlag der Stadtverwaltung, eine Strecke entlang des Stadtfelddamms für eine Stadtbahntrasse zu reservieren. Von den übrigen Beteiligten erwarten wir, dass sie ihren Beitrag zu einer schnellen und reibungslosen Umsetzung der Stadtbahnanbindung leisten werden.
Sicherheit braucht keine neuen Versprechen – sondern Umsetzung
Dass gerade der Oberbürgermeisterkandidat der SPD und zugleich verantwortliche Dezernent für Sicherheit und Ordnung nach Jahren der Versäumnisse nun als Problemlöser auftreten möchte, wird ihm niemand abkaufen. Das Ganze lässt sich klar unter der Rubrik Wahlkampf verbuchen.
Andreae-Platz auf Eis gelegt – Hannover steckt im Projektchaos!
Ein gescheitertes Großprojekt jagt das nächste: Erst platzt das Wasserstoffprojekt, dann scheitert die Großzisterne – und jetzt liegt auch die Umgestaltung des Andreae-Platzes auf Eis. Wieder trifft es die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die für Planungsfehler der Stadtspitze aufkommen müssen.
Kürzlich haben wir den Andersraum e.V. in Hannovers Nordstadt besucht. Die Geschäftsführerin, Caro Scholz, hat mit uns über die aktuellen Herausforderungen des Vereins, insbesonder mit Blick auf den CSD 2026, gesprochen.
CDU fordert Aufklärung! Wie konnte es zu diesem Millionengrab und den Gebäudeschäden kommen?
Großzisterne unterhalb der Prinzenstraße
Der endgültige Abbruch des Zisternenprojekts unterhalb der Prinzenstraße kommt zu spät. Wir verlangen Aufklärung, wie es zu diesem Versagen der Stadtspitze kommen konnte. Oberbürgermeister Belit Onay und Umweltdezernentin Ritschel stehen nun in der Verantwortung, den Betroffenen maximal flexible und unbürokratische Abhilfe zu verschaffen.
Bessere Gewalthilfe für Hannover
In der vergangenen Ratsversammlung wurde unser Antrag für besseren Gewaltschutz in Hannover einstimmig beschlossen. Ein wichtiger Schritt, um unsere Stadt sicherer für alle Gewaltbetroffenen zu machen.
Volle Rückendeckung für unser Schützenwesen
Nach Kritik der Grünen am Kleefelder Schützenfest
„Volle Rückendeckung für unser Schützenwesen in Hannover. Wir stehen als CDU ohne wenn und aber zu unseren Schützenfesten. Das gilt selbstverständlich auch für die Feste in den Stadtteilen wie zum Beispiel in Kleefeld“, wie unser Ratsherr Maximilian Oppelt ausführt.
Dank uns wird die Gewalthilfe in Hannover deutlich verbessert
Die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt in Hannover nimmt bedenklich zu. Diese Entwicklung verdeutlicht, dass bestehende Strukturen an ihre Grenzen stoßen und der Schutz von Betroffenen dringend intensiviert werden muss.
Wir sorgen für mehr Sicherheit in Hannovers Innenstadt
Die Sicherheit im öffentlichen Raum ist keine abstrakte Debatte, sondern eine konkrete Aufgabe. Deshalb wurde in der Ratsversammlung am 28. August unser Antrag zu absenkbaren Pollern an neuralgischen Punkten in der City mehrheitlich beschlossen.
Die Verwaltung hat mit diesem Vorschlag jedes Augenmaß verloren
Preisexplosion ist der Sargnagel für Hannovers City
Wir stellen uns klar gegen die geplante Erhöhung der Parkgebühren um bis zu 84 Prozent. Schon heute ist das Parken in Hannovers Innenstadt kein Schnäppchen – künftig würde eine Stunde im Cityring aber 4,80 Euro kosten.
Wir fordern Neuausrichtung des „Kleinen Festes“
20.000 unverkaufte Tickets sind ein deutliches Warnsignal!
Wir sehen im massiven Besucherrückgang beim diesjährigen „Kleinen Fest im Großen Garten“ ein deutliches Signal der Bevölkerung. Natürlich spielt das Wetter bei Open-Air-Veranstaltungen eine Rolle – doch die Ursachen für den Misserfolg liegen tiefer.
So kann es mit der Weidetorbrücke nicht weitergehen
Seit Jahren Stau, zähfließender Verkehr und keine Besserung in Sicht - so kann es am Weidetor nicht weitergehen. Die Schnellwegbrücke ist marode. Es gibt noch nicht einmal einen Zeitplan für eine Behelfsbrücke während der Bauzeit, geschweige denn einen Plan, was dort final einmal für ein Bauwerk stehen soll.